Memmingen (dl/as). Unternehmerisch denken, alltagsnah handeln: Dafür steht Aykut Turgut. Der 33-jährige Inhaber eines lokalen Taxiunternehmens tritt für die FDP Memmingen als Spitzenkandidat zur Kommunalwahl 2026 an.
Mobilität ist für ihn kein abstraktes Konzept, sondern tägliche Praxis. „Ich weiß aus eigener Erfahrung, was Mobilität für die Menschen in Memmingen bedeutet. Mobilität heißt Freiheit, Teilhabe und Verlässlichkeit“, sagt Turgut. Sein Anspruch: eine gleichberechtigte Mobilität, bei der alle Verkehrsteilnehmer mitgedacht werden – Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer und der öffentliche Nahverkehr.
Eine Innenstadt, die lebt
Ein zentrales Anliegen ist ihm die Zukunft der Memminger Innenstadt. „Wir brauchen volle Läden statt Leerstand, Aufenthaltsqualität statt Stillstand und eine gute Erreichbarkeit für Kundinnen, Kunden und Beschäftigte“, betont Turgut. Eine starke Innenstadt sei nicht nur ein wirtschaftlicher Faktor, sondern auch ein Ort der Begegnung und Lebensqualität.
Nachhaltig – aber ohne Verbote
Auch beim Thema Stadtentwicklung setzt der FDP-Spitzenkandidat auf Ausgewogenheit. Klimaschutz und wirtschaftliche Vernunft gehören für ihn zusammen. „Der Klimawandel ist Realität. Aber wir brauchen intelligente Lösungen statt ideologischer Verbote“, so Turgut. Nachhaltigkeit müsse praktikabel, innovativ und für alle tragbar sein.
Freiheit für Wirtschaft und Gewerbe
Als Unternehmer kennt er die Herausforderungen von Betrieben im Strukturwandel. Deshalb setzt sich Turgut für weniger Bürokratie und mehr unternehmerische Freiheit ein. „Unsere Gewerbebetriebe brauchen Luft zum Atmen, faire Rahmenbedingungen und den Mut zur Innovation“, sagt er. Sein Ziel: „Memmingen soll ein starker Wirtschaftsstandort bleiben – offen, modern und chancenreich.“
Mit seinem klaren Fokus auf Mobilität, Wirtschaft und eine lebendige Stadt will Aykut Turgut neue Impulse setzen – pragmatisch, liberal und nah an den Menschen.