FCM-Keeper Dominik Dewein hat in Illertissen einiges abbekommen, wird aber gegen Aschaffenburg im Kasten stehen. Archivfoto: DL/Olaf Schulze
Memmingen (dl/rad). Mit dem 2:2 letzte Woche in Illertissen ist der FC Memmingen mehr als ordentlich in die restliche Regionalliga-Runde gestartet. Nun soll heute (14 Uhr) im Heimspiel gegen Viktoria Aschaffenburg nachgelegt werden, sprich alle drei Punkte sollen in Memmingen bleiben.
Noch sind die Memminger im Kampf um den Klassenerhalt noch nicht „durch“, auch wenn der Vorsprung auf die Abstiegsplätze (noch) komfortabel ist.
Gerade gegen direkte Konkurrenten sind die Punkte aber wichtig, auch mit Blick auf die kommenden Aufgaben. Die haben es durchaus in sich, am Dienstag folgt schon das nächste Heimspiel gegen Aubstadt, nächsten Freitag geht’s zum FC Bayern II.
„Wir beschäftigen uns aber erst einmal mit dem nächsten Spiel“, legt FCM-Trainer Matthias Günes den Fokus aber erstmal auf Aschaffenburg. Mit einem Sieg wäre einer der Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt deutlich auf Distanz gehalten und der Vorsprung vor den direkten Abstiegsplätzen weiter als passabel. Dagegen zählt für den Tabellenvorletzten in ihrer prekären Lage im Allgäu nichts anderes als ein Sieg.
Zumal sie zum Wieder-Auftakt das Kellerduell gegen Schwaben Augsburg mit 1:2 verloren hatten.
Ausfälle fordern Umstellung im Team
Personell sieht es beim FCM nicht ganz so rosig aus. Lukas Rietzler wird nach seiner Verletzung, die er sich bei seinem Comeback in Illertissen zugezogen hat, fehlen. Auch die erkrankten Kevin Haug und Kim Paschek stehen auf der Ausfallliste, ebenso noch einmal der rot-gesperrte Maximilian Dolinski. Dafür ist Luis Vetter wieder zurück. Maximilian Dolinski muss mit seiner Rot-Sperre noch einmal aussetzen. Trainer Matthias Günes wird also sein Team umstellen müssen.
Das Hinspiel: Durch Treffer von Jakob „Jacky“ Gräser, Fabian Lutz und Kutay Yel wurde mit 3:0 der zweithöchste Saisonsieg gelandet.
Mehr zum FCM unter www.fc-memmingen.de.