Memmingen (dl/as). Mit einer Mischung aus langjähriger Erfahrung und frischen Visionen geht die Memminger SPD in das Wahljahr 2026. An der Spitze der Liste 5 steht ein bekanntes Gesicht der Stadtpolitik: Matthias Reßler.
Der 1967 geborene Kulturmanager, der als Geschäftsführer des Memminger Kaminwerks die Kulturszene der Stadt maßgeblich mitgeprägt hat, bringt umfassende politische Expertise mit. Seit 2014 vertritt er die Bürgerinnen und Bürger im Stadtrat, seit 2017 führt er die SPD-Fraktion als Vorsitzender an. Nun möchte der erfahrene Kommunalpolitiker seine Arbeit fortsetzen und Memmingen fit für die kommenden Jahre machen.
Fokus auf die junge Generation und modernen Wohnraum
Für Reßler steht fest, dass die Stadt vor einem entscheidenden Wandel steht. Sein zentrales Anliegen ist es, Memmingen spürbar zu verjüngen. Er betont, dass eine lebendige Stadtgesellschaft zwingend auf junge Menschen und Familien angewiesen ist. Um dies zu erreichen, sieht er einen klaren Auftrag für die kommenden Jahre: Neben dem Ausbau von Studienplätzen und attraktiveren Freizeitangeboten müsse vor allem die Wohnraumfrage gelöst werden.
Besonders am Herzen liegt ihm dabei die Stadtentwicklung auf bestehenden Flächen. Er möchte den Fokus verstärkt auf die Entstehung eines attraktiven Quartiers am alten Klinikum legen und sich entschlossen gegen Leerstand einsetzen.
Matthias Reßler im Wortlaut:
„Als Ziel für die kommende Legislaturperiode möchte ich für Memmingen nicht nur bestehende Herausforderungen lösen, sondern auch neue Perspektiven für ein modernes, nachhaltiges und zukunftsfähiges Memmingen schaffen. Memmingen muss auf jeden Fall jünger werden. Eine aktive Stadtgesellschaft braucht junge Menschen und vor allem junge Familien. Dazu braucht es mehr Angebote im Bereich Wohnen, mehr Studienplätze, bessere Freizeitangebote und vieles mehr. Die größte Herausforderung sehe ich in der Schaffung von Wohnraum. Mit dem neuen Flächennutzungsplan, der neue Baugebiete schafft, ist ein erster Schritt getan. Ich will in den nächsten Jahren meinen Fokus auf ein attraktives Quartier am alten Klinikum und auf die Beseitigung von Leerstand lenken. Memmingen muss mehr Anstrengungen unternehmen um die Zweckentfremdung von Wohnungen und Häusern zu bekämpfen.“
Zur Person: Matthias Reßler ist verheiratet und seit Jahrzehnten fest in Memmingen verwurzelt. Als Listenführer der SPD verbindet er seine berufliche Leidenschaft für die Kultur mit seinem politischen Engagement für eine soziale und moderne Stadtentwicklung.