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Skurrile Wunder und schräge Satire

„Braunschlag“ feiert am 24. April Premiere im Großen Haus

veröffentlicht am 17.04.2026

Memmingen (dl/as). Eine erfundene Marienerscheinung, ein bankrotter Bürgermeister und jede Menge schwarzer Humor: Am Freitag, 24. April, feiert die Satire „Braunschlag“ Premiere am Landestheater Schwaben.

Die Bühnenadaption der gleichnamigen österreichischen Kultserie erzählt mit bissigem Humor von Größenwahn, Provinzpolitik und der Suche nach dem großen Wunder.

Im Mittelpunkt steht Bürgermeister Gerri Tschach, der seine Gemeinde in den finanziellen Ruin getrieben hat. Um die Kasse wieder zu füllen, greift er zu einem ebenso dreisten wie absurden Plan: Er inszeniert kurzerhand eine Marienerscheinung, um Pilger und Touristen anzulocken. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Herta, seinem Freund Pfeisinger und weiteren schrägen Figuren nimmt das „Wunder“ schnell Fahrt auf – mit ungeahnten Folgen.

Abgründe und überraschende Wendungen

„Braunschlag“ verspricht eine ebenso schräge wie unterhaltsame Theatererfahrung – voller Witz, Abgründe und überraschender Wendungen.

Die Vorlage zur Inszenierung stammt von David Schalko, die Bühnenfassung von Stefan Vögel. Regie führt Jürg Schlachter, für Bühne und Kostüme zeichnet Esther Bätschmann verantwortlich.

In den Rollen sind unter anderem Harald Schröpfer als Bürgermeister Gerri Tschach sowie Delia Rachel Bauen, Felix Bronkalla, Julia Schmalbrock, Joscha Schönhaus, André Stuchlik und Cindy Walther zu erleben.

Zusätzlich zu den Aufführungen in Memmingen gibt es Vorstellungstermine in Sonthofen (28. April) und Kaufbeuren (11. Juni).

Karten und alle Informationen gibt es unter landestheater-schwaben.de.