Müllabfuhr verschiebt sich

MülltonneUnterallgäu (dl). Wegen des Feiertags „Tag der Arbeit“ am Freitag, 1. Mai, verschiebt sich die Restmüll- und Biomüllabfuhr im Landkreis Unterallgäu um einen Tag nach hinten.

Anstatt am 1. Mai wird der Rest- und Biomüll am Samstag, 2. Mai, abgeholt. Darauf weist die Abfallwirtschaftsberatung des Landkreises Unterallgäu hin. Alle Abfuhrtermine und sämtliche Feiertagsverschiebungen findet man individuell für jeden Ort im Online-Abfuhrkalender des Landkreises unter www.unterallgaeu.de/abfuhrkalender. Einen besonderen Service bietet zudem die kostenlose Unterallgäu-App: Sie erinnert rechtzeitig daran, die Mülltonnen bereitzustellen – sämtliche Feiertagsänderungen werden dabei berücksichtigt. Mehr über die Unterallgäu-App findet man unter www.unterallgaeu.de/app.

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Memminger “Wasserspiele”: FCM und Schweinfurt trennen sich 2:2

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Ein “Tänzchen” bei strömenden Regen wagen Memmingens Jonas Meichelböck und Schweinfurts Daniel Mache. Foto: Schulze

Memmingen (rad). Es war eine mehr als attraktive Partie, die sich der FC Memmingen und der FC Schweinfurt lieferte – trotz starkem Dauerregens und viel Wasser auf dem Platz. Vor rund 600 Fans hieß es am Ende 2:2 (2:1), ein durchaus gerechtes Remis.

Für den FCM war die Partie eigentlich ideal – der Klassenerhalt ist gesichert, nach ganz vorn geht nichts mehr. Aber ein ganz großer Motivationsfaktor war dennoch gegeben – mit einem Erfolg könnte am Nachbarn FV Illertissen vorbeigezogen werden. Aber die Gäste waren es, die anfangs recht engagiert zu Werke gingen, die Unterfranken mußten angesichts ihrer Tabellenlage ja auch noch ein wenig am Punktekonto feilen.

Die erste gute Möglichkeit erspielten sich die Hausherren, Fabian Krogler ging auf und davon, scheiterte am Torhüter – Michael Geldhauser setzt nach und trifft nach fünf Minuten zur frühen Führung. Eine Schrecksekunde dann in der 10. Minute – Jonas Meichelböck verliert in “Dante”-Manier den Ball an Jäckel, Daniel Eisenmann kann aber gerade noch retten, prallt aber mit Torhüter Martin Gruber zusammen, der danach behandelt werden muß. Aber gottseidank weiterspielen kann. Die Gäste zeigen sich trotz des frühen Rückstandes kaum geschockt und versuchen’s offensiv und mit gefährlichen Distanzschüssen – bei Dauerregen und glitschigem Boden nicht das verkehrteste Rezept. Mit Erfolg, nach Flanke von Kleinheinz köpft Bauer vehement zum 1:1 ein. Nicht unverdient, weil die Gäste auch in der Folge deutlich “giftiger” agieren. Aber das nächste Tor machte der FCM – “Bobo” Mayer spielt einen genialen Paß auf Geldhauser, der geht auf und davon und hämmert den Ball in den Winkel (38.). Dann ging’s in die von den Spielern wohl ersehnte Pause – der Himmel hat seine Schleusen geöffnet, der Platz steht teilweise unter Wasser. Dennoch – eine unterhaltsame Partie in Halbzeit eins.

Ähnlich gings auch nach dem Wechsel weiter – Schweinfurt gibt sich nicht geschlagen und hat in der 58. Minute die “hundertprozentige” Ausgleichsmöglichkeit: Tom Jäckel taucht allein vor Torhüter Martin Grubar auf, aber Memmingens Torhüter kommt noch irgendwie an den Ball und verhindert das 2:2. Wie zwei Minuten später, als er erneut gegen Jäckel klären kann. Dann aber doch der Ausgleich – Janz trifft zum 2:2 (59.), weil der FCM einfach den Ball nicht aus der Gefahrenzone bringt. Die Partie blieb trotz der widrigen Verhältnisse sehenswert – mit einer Großchance für “Bobo” Mayer in der 76. Minute, aber der Ball zischt am Tor vorbei. Zum Schluß war der FCM näher am 3:2, handelte sich aber in der Schlußminute einen Platzverweis ein, der eingewechselte Julian Feneberg ließ sich wohl zu einer Tätlichkeit hinreißen. In der Nachspielzeit dann beinahe doch das 3:2, aber Schweinfurts Torhüter rettete famos gegen einen Freistoß von Jonas Meichelböck.

FC Memmingen 07: Gruber – Meichelböck, Rupp, Schmeiser, Eisenmann – Ruiz (63. Feneberg), Bonfert, Hoffmann (80. Sapina), Mayer – Geldhauser, Krogler.

FC Schweinfurt 05: Pfeiffer – Bauer, Janz, Mache (69. Yetkin), Jäckel, Kleinhenz, Krämer, Fery (85. Müller), Pigl, Bechmann, Lunz.

Tore: 1:0 (5.) Geldhauser, 1:1 (21.) Bauer, 2:1 (38.) Geldhauser, 2:2 (59.) Janz

Rote Karte: Feneberg (FCM/89.)

Schiedsrichter: Bacher (Amerang) – Zuschauer: 617

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Kunst trotz(t) Demenz – Kaminwerk mit Film zur Ausstellung

An ihrer Seite

Fiona (Julie Christie) ist an Alzheimer erkrankt. Für ihren Mann Grant (Gordon Pinsent) beginnt ein langer, qualvoller Prozess des Abschieds. Pressefoto: Kaminwerk

Memmingen (dl). Das Memminger Kulturzentrum Kaminwerk zeigt am Donnerstag, 7. Mai, um 20 Uhr den Film „An ihrer Seite“. Der Film läuft im Rahmenprogramm der Ausstellung „Kunst trotz(t) Demenz“, die vom 17. April bis zum 17. Mai im Antonierhaus gezeigt wird.

Für Grant Anderson (Gordon Pinsent) bricht eine harte Zeit an. 20 Jahre lang hat er gemeinsam mit seiner Frau Fiona (Julie Christie) zusammen gelebt. Jetzt aber wird immer deutlicher, dass Fiona unter Alzheimer leidet. Die Krankheit hat bereits Züge angenommen, die es für Fiona gefährlich machen könnten, ohne professionelle Hilfe zu leben. Also zieht sie in ein spezielles Pflegeheim um. Als Grant sie dort besuchen möchte, wird er von Fiona aber nicht mehr erkannt. Während Grant damit noch klar kommen muss, stellt er fest, dass seine Frau eine Beziehung zu dem ebenfalls an Alzheimer erkrankten Aubrey (Michael Murphy) pflegt. Grant begreift wie wichtig das Verhältnis zwischen den beiden Pflegebedürftigen ist. Aber es droht Ungemach, denn Aubrey soll wieder nach Hause kommen. Fiona würde dann eine wichtige Stütze verlieren.

Der langsame Abschied zweier Menschen

Schauspielerin und Regisseurin Sarah Polley porträtiert den langsamen Abschied zweier Menschen, die ein Leben lang zusammen waren und nun nicht durch den Tod, aber durch eine siechende Krankheit getrennt werden. Gordon Pinsent durchläuft dafür alle Stufen von Hoffen und Bangen, Frust, Ohnmacht, Resignation bis Motivation, nur um am Ende zu kapitulieren und das Schicksal anzunehmen. Folglich gelangt er zu der Erkenntnis, dass er nicht mehr erwarten kann, Liebe von Fiona zu bekommen. Er kann ihr nur noch Liebe geben – und das, was ihr in ihrem Zustand am wohlsten tut…

Das Kaminwerk zeigt den Film „An ihrer Seite“ im Rahmen der Ausstellung „Kunst trotz(t) Demenz“. Die Ausstellung wird vom 17. April bis zum 17. Mai im Antonierhaus gezeigt. Veranstalter ist das Diakonische Werk Memmingen in Zusammenarbeit mit der Stadt Memmingen. Um die Ausstellung herum gibt es ein breites Programm an Fachvorträgen, Lesungen, einem musikalischen Abend, einem Gottesdienst und dem Film „An ihrer Seite“ im Kaminwerk. Sinn des Projektes ist es, zu zeigen, dass ein Leben auch mit Demenz noch lebenswert sein kann. Es gilt Verständnis für die Krankheit und die Betroffenen zu wecken.

Wie immer gibt es vor dem Film ab 19 Uhr Sushi und Suppe. Schüler und Studenten haben wieder freien Eintritt, alle anderen zahlen 6 Euro. Mehr zum Film unter www.kaminwerk.de. Interessantes zur Ausstellung „Kunst trotz(t) Demenz“ findet man unter www.kunst-trotzt-demenz.de.

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Bilder finden, wo die Worte fehlen: Ausstellung „Kunst trotz(t ) Demenz“ im Antonierhaus

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Die Bestuhlung reichte nicht aus: Mehr Zuhörer als erwartet kamen zur Eröffnung der Ausstellung “Kunst trotz(t) Demenz in den Antoniersaal. Fotos: Sonnleitner

Memmingen (as).  “Bilder sehen, Bilder verstehen – Perspektiven wechseln”, unter diesem Motto sind bis 17. Mai im Antonierhaus Memmingen die Werke von Kunstschaffenden aus ganz Deutschland zum Thema “Altern mit Demenz” zu sehen. Die Diakonie  und das Kulturamt Memmingen holten die  2009 von der Diakonie Hessen und Nassau initiierte Ausstellung für einen Monat ins Memminger Antonierhaus.

“Wir sind gefordert, Menschen eine Stimme zu geben, die ihre Interessen nicht mehr selbst vertreten können” – nach Eröffnung der Ausstellung durch Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger erklärte Stefan Gutermann stellvertretend für den Vorstand des Diakonischen Werks Memmingen, warum es ihm und den Mit-Organisatoren Alexander von der Marwitz (Diakonie Memmingen) und Dr. Hans-Wolfgang Bayer (Kulturamt Memmingen) ein großes Anliegen war, die Ausstellung in Memmingen zu zeigen. “Dementiell Erkrankte brauchen diese Art von Lobbyarbeit”, so Gutermann, der darauf hinwies, dass Demenz als “Gespenst des Alters” kein flüchtiger Spuk, sondern eine ganz konkrete gesellschaftliche Herausforderung ist.

Drei Millionen Demenzkranke bis 2050

Andreas Pitz

Kurator Andreas Pitz von der Stiftung der Diakonie Hessen.

Gegenwärtig leben in Deutschland etwa 1,5 Millionen Demenzkranke. Jahr für Jahr treten mehr als 300 000 Neuerkrankungen auf. Wenn die medizinische Forschung kein Mittel dagegen findet,  werden im Jahr 2050 etwa drei Millionen Menschen mit Demenz in Deutschland leben. “Wir müssen umdenken, um die Auswirkungen auf das Gemeinwesen zu bewältigen”, plädiert Gutermann. “Gedächtnisverlust und Hilfsbedürftigkeit sind nicht nur Krankheitssymptome, sondern Zustände an den Rändern des Lebens, die zum Menschsein dazugehören.”

Mit der Ausstellung suche man neue innovative Formen der Öffentlichkeitsarbeit, erklärte Kurator Andreas Pitz von der Stiftung der Diakonie Hessen. In der zeitgenössischen Kunst sieht er hierfür ein ideales Medium, auch wenn das Themenfeld Neuland für die Kunstschaffenden aus ganz Deutschland gewesen sei, die sich in ihren Werken mit der Demenz auseinandersetzten.

Ausstellung zeigt auch Werke von Betroffenen

Eberhard Warns

Eberhard Warns fand trotz Alzheimer-Demenz zu einem eigenen künstlerischen Ausdruck.

Da die Ausstellung die Möglichkeit bieten will, sich dem Thema aus verschiedenen Blickwinkeln zu nähern, sind auch Bilder zu sehen, in denen die persönliche Betroffenheit als pflegender Angehöriger zum Ausdruck kommt. Und Werke von Betroffenen: In erstaunlich ausdrucksstraken und dynamische Bildern gewähren demenzkranke Kunstschaffende und Künstler Einblicke in ihre Welt. Beispiele hierfür sind der Sonnenuntergang von Herbert Zangs (1924-2003), einem Weggefährten von Joseph Beuys, und die Acrylbilder von Eberhard Warns (1927-2007), ev. Pfarrer und Leiter der Behinderteneinrichtung Bethel in Bielefeld. Nach einem Schlaganfall litt er an Alzheimer-Demenz und fand dennoch zu einer eigenen Ausdrucksform in den 240 Bildern, die in seinen letzten Lebensjahren entstanden. „Dies beweist, dass ein Leben trotz Demenz möglich ist“, erklärte Pitz, der durch die Ausstellung führte.

Musikalisch begleitet wurde die Vernissage vom Blues-Trio “Blue Ball”.

Info: Die Diakonie Memmingen als Wohlfahrtsverband der evangelischen Kirche setzt sich im Dekanat Memmingen seit fast 140 Jahren für Menschen ein, die in unterschiedlichen Lebenslagen Hilfe benötigen. “Wir sorgen mit individuellen Lösungen dafür, dass das Leben für Betroffene und ihre Angehörigen weiterhin zu Hause gelingt“, erklärt Inge Reichart, Vorstand der Diakonie Memmingen.

Die Ausstellung „Kunst trotz(t) Demenz“ wird gefördert von den Stadtwerken Memmingen, der VR-Bank Memmingen eG, der Siebendächer Baugenossenschaft eG und der GEFRO Reformversand Frommlet KG.

Führungen durch die Ausstellung bietet die Kunsthistorikerin Andrea Himmelsbach jeden Dienstag um 14.30 Uhr (21. und 28. April, 5. und 12. Mai) und an den Sonntagen (19. April und 3. Mai), jeweils um 11 Uhr an. Eine Führung für pflegende Angehörige mit Andrea Himmelsbach und Irene Richter, Diakonie Memmingen, findet am 7. Mai, um 14 Uhr, statt.

Das Programm zur Ausstellung

Im Rahmen der Ausstellung finden folgende Vorträge zum Thema “Demenz” statt:

“Demenz – Historische und Religiöse Gesichtspunkte”, 23. April, 20 Uhr im Antoniersaal. Vortrag von Prof. Dr. Heiner Aldebert, Tutzing, in Zusammenarbeit mit dem evangelischen Bildungswerk Memmingen.

“Demenz als Schicksal”, 29. April, 19.30 Uhr, Kleiner Saal der Stadthalle. Vortrag von Oberarzt Raimund Steber, Klinik für Psychiatrie Psychotherapie und Psychosomatik am Klinikum Memmingen, in Zusammenarbeit mit der vhs Memmingen. Eintritt: 3 Euro.

“Selbstbestimmung durch Vorsorge-Vollmacht und Patientenverfügung”, 5. Mai, 19.30 Uhr, Antoniersaal. Vortrag von Notar Arnold Voran in Zusammenarbeit mit der vhs Memmingen. Eintritt: 6 Euro.

“Demenz verstehen – Wie die medizinische Betreuung von Menschen mit Demenz gelingen kann”, 11. Mai, 19.30 Uhr, Kleiner Saal der Stadthalle. Vortrag von Dr. med. Bernd Meyjohann, Geriatrie der Illertalklinik Illertissen, Eintritt: 3 Euro.

Weitere Veranstaltungen:

“An ihrer Seite” – Film im Kaminwerk, 7. Mai, 20 Uhr (Vorankündigung folgt).

“Vergiss mein Ich” – Musikalisch-literarische Reise durch die Welt von demenzkranken Menschen in Zusammenarbeit mit dem Caroline-Reineck-Haus Memmingen. Musikalische Gestaltung durch die Mindel-Harmonists. Eintritt: 6 Euro.

“Nebelwelten” – Autorenlesung  in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Osiander, Maximilianstraße 31/2. Autor Peter Wissmann, Demenz Support Stuttgart, liest über Abwege und Selbstbezug in der Demenz-Szene.

“Was bleibt” – Zum Abschluss der Ausstellung findet am 17. Mai um 10 Uhr ein Gottesdienst mit Pfarrerin Katharina von Kietzell in der Kinderlehrkirche statt.

Flyer zum Programm liegen im Antonierhaus aus und sind beim Diakonischen Werk Memmingen erhältlich,  Infos unter Telefon 08331-7580.

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Vom Allgäu Airport aus nach Vilnius in Litauen

airportMemmingerberg (dl/rad). Der Allgäu Airport hat seine Verbindungen nach Osteuropa weiter ausgebaut. Ab Mitte September geht es zwei Mal pro Woche mit Wizz Air nach Vilnius, in die Hauptstadt Litauens.

Erstmals startet am 14. September ein Airbus A320 von Memmingen nach Vilnius.  Montags und am Freitags hebt der Flieger um 20.45 Uhr in die Hauptstadt Litauens ab. Von Vilnius geht es bereits ab 19 Uhr (Ortszeit) in Richtung Memmingen – Ankunft ist um 20.15 Uhr.

„Mit Vilnius bekommen wir eine sehr wichtige Verbindung zu den baltischen Staaten und ins angrenzende Weißrussland“, erläutert Allgäu Airport Vertriebsleiter Marcel Schütz. Zur weißrussischen Grenze sind es nur rund 40 Kilometer.

Das rund 500.000 Einwohner zählende Vilnius avancierte in der jüngsten Vergangenheit ebenso wie Riga in Lettland und Tallin in Estland immer mehr zum touristischen Ziel. Die Altstadt zählt zu den größten und besterhaltenen Europas und ist seit 1994 Teil des UNESCO-Welterbes.Etwa 30 Kilometer westlich von Vilnius liegt Trakai mit seiner wieder aufgebauten Wasserburg. Die baltischen Staaten verfügen über zahlreiche wirtschaftliche Verbindungen nach Deutschland und gelten als Zukunfts-Märkte mit einer jungen und sehr internet-affinen Bevölkerung.

Vilnius ist somit das achte Flugziel, das die Fluggesellschaft Wizz Air nun ab Memmingen anbietet. Sie baut ihren größten und wichtigsten Standort in Süddeutschland, den Allgäu Airport, kontinuierlich aus. Im Juni geht es auch erstmals nach Tuzla und ab Juli neu in die bulgarische Hauptstadt Sofia.

Tickets können ab sofort ab 24,99 Euro für den einfachen Flug bei Wizz Air gebucht werden.

Weitere Informationen unter: www.allgaeu-airport.de

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